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„Die ewige Stadt war eine Reise wert“
Pilgerfahrt der Feuerbergmusikanten nach Rom – Papst-Audienz und viele Sehenswürdigkeiten
Zu einem besonderen Erlebnis
wurde die Pilgerfahrt nach Rom für die Feuerbergmusikanten. Knapp eine Woche verbrachten sie in der „ewigen Stadt“, absolvierten ein geballtes Kultur- und Besichtigungsprogramm, zu dessen
Höhepunkt die Papst-Audienz gehörte.
Nach einer kurzen Andacht um 6 Uhr morgens mit Pfarrer Andreas Krefft in der Kirche Maria Himmelfahrt in Langenleiten
startete die Gruppe mit dem Bus gen Italien. Am ersten Tag ging die Reise bis nach Südtirol zur Übernachtung in einem Hotel in Sterzing. Dort stellten sich die Rhöner am Abend auf dem
Marktplatz auch mit einem Standkonzert vor, das unter Leitung von Dirigent Edwin Schäfer mit dem Marsch „In vino veritas“ eröffnet wurde.
Am folgenden Abend trafen sie in der Ferienanlage Castelfusano, 15 Kilometer vor Rom, ein. Am nächsten Morgen mussten sie schon früh aus den Betten, denn um 5.30 Uhr fuhr der Bus
bereits Richtung Petersplatz zur Papst-Audienz, die um 10 Uhr auf dem Programm stand. Am Petersplatz angekommen mussten
sie erst einmal auf den Einlass warten. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen wurden sie zu ihrem Platz
geführt. Dann hieß es wieder warten, bis Papst Benedikt XVI. schließlich mit seiner Leibgarde zum feierlichen Einzug erschien und direkt an den Feuerbergmusikanten vorbei fuhr.
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Nach der eindrucksvollen Audienz mit mehreren tausend Besuchern führte eine Reiseleiterin die Rhöner
Gruppe durch den Petersdom, der mit seiner 134 Meter hohen Kuppel und seinen gewaltigen Ausmaßen
faszinierte. Im Dom befinden sich keine Bänke. 65 000 Menschen haben dort Platz. Besichtigt wurde auch das Grab von Papst Johannes Paul II.
In den folgenden Tagen wandelten die Rhöner auf den Spuren der Geschichte Roms und besichtigten mit der
Reiseleiterin unter anderem das Kolosseum, den Triumphbogen, das Forum Romanum, die Spanische Treppe sowie zahlreiche Kirchen und Basiliken.
Auf der Heimreise wurde ein Zwischenstopp in Affi am Gardasee eingelegt. Bei der Ankunft in Langenleiten
machte die Kapelle mit einem kurzen Standkonzert darauf aufmerksam, „dass wir wieder da sind“. Alle
Teilnehmer waren begeistert von der hervorragend organisierten Pilgerreise, die zum Höhepunkt des bisherigen Vereinsjahrs gehörte. Allgemeines Fazit: „Das muss man erlebt und gesehen haben.“
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